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Das Neue Testament spricht an vielen Stellen vom Kampf, den wir als Christen zu führen haben. Doch gerade dieses Thema ist oft mit Missverständnissen verbunden. Manche lehnen es ganz ab, andere verlagern den Schwerpunkt einseitig auf den Teufel und seine Mächte.

„Die Gnade unsres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft mit dem Heiligen Geist sei mit euch allen!“ (2. Kor. 13,13)

Jesus hat seinen Jüngern vorausgesagt, dass er sie nicht verlassen werde, sondern den Beistand — den Heiligen Geist — senden würde. Dieser Tröster bleibt bei uns und wirkt in uns.

„Ich habe dich verherrlicht auf der Erde; das Werk habe ich vollbracht, dass du mir gegeben hast, dass ich es tun sollte“ (Johannes 17,4).

Diese Worte aus dem hohepriesterlichen Gebet Jesu zeigen uns etwas Entscheidendes: Das Hauptziel des Lebens Jesu war es, Gott zu verherrlichen. Sein Tod am Kreuz war zweifellos notwendig für unsere Erlösung, doch...

Jakobus 1,5 | Psalm 51,10-14 | Psalm 30,5-6 u.a.

Wie gut ist es, dass wir wissen dürfen: Gott gibt gern Weisheit. Wenn wir Sein Wort betrachten, dürfen wir Ihn bitten, dass Er uns die Augen öffnet, damit wir verstehen, was Er sagt. Jakobus 1,5 verspricht uns:

Das größte Bedürfnis der Gemeinde ist nicht ein neues Programm, nicht mehr Aktivität – sondern ein neues und anhaltendes Wirken des Heiligen Geistes. Wir brauchen keine äußeren Impulse, sondern eine tiefe innere Erneuerung. Wer zu dieser Überzeugung gelangt, stellt sich irgendwann die Frage: