Missionsgemeinde Heppenheim

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Bereits in 5. Mose 17, ab Vers 14, sagte Gott voraus, dass das Volk Israel eines Tages einen König erwählen würde. Für diesen König gab Gott genaue Anweisungen, die zeigen, wie wichtig es ist, in der Furcht des Herrn zu leben und seinem Wort gehorsam zu sein. In 5. Mose 17,16–20 lesen wir, dass der König nicht viele Pferde halten, nicht viele Frauen nehmen und nicht viel Silber und Gold sammeln sollte. Gott warnte ihn davor,

Jesus Christus spricht: „Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater der Weingärtner. Eine jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, wird er wegnehmen; und eine jede, die Frucht bringt, wird er reinigen, damit sie mehr Frucht bringt. Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe. Bleibt in mir und ich in euch!

„Du sollst halten das Fest der Ernte, der Erstlinge deiner Früchte, die du auf dem Felde gesät hast, und das Fest der Lese am Ausgang des Jahres, wenn du den Ertrag deiner Arbeit eingesammelt hast vom Felde.“ (2. Mose 23,16) An Erntedank schauen wir zurück und danken Gott für all die Früchte, Blumen, das Korn und das Gemüse. Wer zurückschaut und sich an die kleinen Samen erinnert,

Das neunte Kapitel im Buch der Sprüche fordert zu einer Entscheidung auf: zwischen dem Haus der Weisheit und dem Haus der Torheit – beide laden zum Mahl ein. Auch Mose stellt sein Volk kurz vor dem Eintritt in das Land Kanaan vor die Entscheidung: „Das Leben und den Tod habe ich euch vorgelegt, den Segen und den Fluch! So wähle das Leben, damit du lebst“ und: „Haltet die Gebote und tut sie! Denn das wird eure Weisheit