„Als er aber auf dem Ölberg saß, traten die Jünger allein zu ihm und sprachen: Sage uns, wann wird dies geschehen, und was wird das Zeichen deiner Wiederkunft und des Endes der Weltzeit sein?“ Matthäus 24,3
Jesus antwortete ihnen:
„Als er aber auf dem Ölberg saß, traten die Jünger allein zu ihm und sprachen: Sage uns, wann wird dies geschehen, und was wird das Zeichen deiner Wiederkunft und des Endes der Weltzeit sein?“ Matthäus 24,3
Jesus antwortete ihnen:
Menschen, die Christen geworden sind und Jesus nachfolgen, haben in Gottes Plan eine wichtige Aufgabe: Sie sollen selbst zu Zeugen für den Auferstandenen werden und anderen von Jesus erzählen. So hatte es Jesus seinen Jüngern vor seiner Himmelfahrt gesagt:
Das 21. Kapitel der Offenbarung beginnt mit den Worten: „Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr. Und ich, Johannes, sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabfahren, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann.“ (Offenbarung 21,1–2)
„Seht nun darauf, wie ihr mit Sorgfalt wandelt, nicht als Unweise, sondern als Weise; und kauft die Zeit aus, denn die Tage sind böse. Darum seid nicht unverständig, sondern seid verständig, was der Wille des Herrn ist!“ (Epheser 5,15–21)
Dieses Bibelwort hat eine besondere Botschaft für uns Kinder Gottes in der heutigen Zeit. Viele Gläubige leben leider unweise und unbesonnen.
Warum wird der Glaube bei vielen Menschen nicht angewendet? Was ist eigentlich ein Glaube, der Wunder bewirkt? Im Glauben etwas zu tun – dazu gibt es in der Bibel viele Beispiele. Ich möchte nur zwei nennen: Da ist die Frau, die nur den Saum des Gewandes von Jesus berührte. Sie glaubte: „Wenn ich nur sein Gewand berühre, werde ich gesund.“ Und sie wurde geheilt.
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