Missionsgemeinde Heppenheim

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„Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alle Dinge sind durch das Wort gemacht, und ohne das Wort ist nichts gemacht.“ (Joh. 1,1–3) Vers 14: „Und das Wort wurde Mensch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.“

Es steht geschrieben: Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, damit ihr an Hoffnung immer reicher werdet durch die Kraft des Heiligen Geistes. Sind wir offen für das Reden und Handeln des Heiligen Geistes? 

Der Hebräerbrief spricht von Jesus als dem Hohepriester und verweist dabei auf Mose, Melchisedek, Abraham und die Glaubenshelden des Alten Testaments.

In Hebräer 5,12–14 lesen wir: „Und die ihr längst Lehrer sein solltet, bedürft wiederum, dass man euch die Anfangsgründe der göttlichen Worte lehre, und dass man euch Milch gebe und nicht feste Speise.

Wenn wir im Geist leben, dann lasst uns auch im Geist wandeln, schreibt Paulus an die Galater. Das soll auch unser Verlangen sein. Das neue Leben in Jesus Christus kommt durch und im Heiligen Geist. Auf dieser Ebene sollen wir leben – jeden Tag und nicht nur im Gottesdienst. Dieses Leben soll nicht in der Theorie bleiben, sondern in unserem täglichen Leben umgesetzt werden. Es soll unsere tägliche Praxis werden.